Illustration Spree-Radweg © Ronny Ehrenfeld

Der Spree-Radweg

Willkommen auf einem von Deutschlands abwechslungsreichsten Radwegen – von den drei Quellen in der sächsischen Oberlausitz, vorbei an der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft sowie den größten Braunkohleregionen, hinein in den Spreewald in Brandenburg bis hin zu den Toren Berlins. Auf 400 Kilometern warten eine wildromantische Natur, historische Städte, unzählige Seen und Wasserfließe, abenteuerliche Kanutouren, leckere Spreewaldgurken darauf, entdeckt zu werden.

Der Radweg ist in sechs Etappen eingeteilt, welche nach individuellen Wünschen geplant werden kann. Ein Einstieg in den Radweg ist in jeder Etappe möglich. Nahezu kontinuierlich ist er verlässlich als Spree-Radweg von den Quellen bis Berlin ausgeschildert. Auf Radfahrkarten ist er als Radwanderweg SPR zu finden.

Für alle Etappen stehen Informationen zu den Tourdaten, Wissenswertes über die Strecke, Unterkünfte, Anreise sowie die GPS-Tracks als downloadbare gpx-Daten bereit.


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Auf den Sattel und los gehts!

Etappe 1

Ebersbach-Neugersdorf — Bautzen

Etappendetails
Himmelsbrücke – Wahrzeichen von Sohland © slick/CC0 1.0 Die Spree in Bautzen © JøMa/CC BY-SA 4.0

SCHWER

3,5 STD

53 KM

362 M

639 M

Die erste Etappe führt zu großen Teilen über asphaltierte Radwege und Nebenstraßen aber auch unbefestigte Wald- und Wiesenwege. Innerhalb von Ortschaften kann es hin und wieder über Kopfsteinpflaster gehen. Der Abschnitt ist bis Bautzen von unterschiedlichen Steigungen geprägt.
Start ist in Ebersbach-Neugersdorf, wo alle drei Spreequellen zusammenfließen. Alternativ könnte man über den Spreequell-Radweg alle drei Quellen erkunden. Eine Quelle befindet sich in Ebersbach, die zweite auf dem Berg Kottmar im Kottmarwald und die dritte in Neugersdorf. Von Ebersbach-Neugersdorf geht es nun nah an der Spree entlang durch Dörfer und kleinere Städte mit den für die Region typischen Umgebindehäusern. Der gut beschilderte Weg führt über Wiesen und Wälder bis nach Bautzen, eine für ihre bis ins frühe Mittelalter reichende Historie, bekannte Stadt.

Anreise

Durch Ebersbach-Neugersdorf verlaufen die Bundesstraßee B 96 und die Staatsstraße 148. Die nächstgelegenen Autobahnanschlüsse zur A4 Aachen-Görlitz befinden sich in Weißenberg und Bautzen-Ost. Von Dresden sind Ebersbach und Bautzen gut mit der Trilex zu erreichen.

Highlights auf der Strecke

Die Spreequelle in einer Höhe von 478 m NN befindet sich auf dem Berg Kottmar (583 m NN) unweit davon der Kottmarturm, welcher leider geschlossen ist. Man kann aber auch vom Fuß des Turmes aus die Panoramaaussicht auf die Oberlausitz genießen.

In Walddorf lädt der Faktorenhof Eibau mit Heimat- und Humboldtmuseum sowie Brauhaus Schaulustige ein. Von dort geht es Richtung der Spreequellenstadt Ebersbach-Neugersdorf welche mit ihren Umgebindehäusern, ihrer Barockkirche, dem Bismarckturm (nur am Wochenende geöffnet) direkt an der tschechisch-deutschen Grenze und zwei weiteren Spreequellen (Spreeborn und Neugersdorfer Spreequelle) aufwartet.

Es folgt Neusalza-Spremberg (sehenswert ist das Reiterhaus mit Museum, eines der ältesten und malerischsten Umgebindehäuser im Landschaftsgebiet) Richtung Sohland an der Spree mit seinen Kulturdenkmälern. Der Radweg führt direkt am Wahrzeichen der Stadt – der Himmelsbrücke – vorbei, weiter zum Stausee gesäumt von kleineren und größeren Restaurants. Hier lädt ein Spielplatz und der See selber zum pausieren und entspannen ein.

Nahe der hübschen Stadt Schirgiswalde-Kirschau liegt Crostau, die dortige Kirche mit einer Silbermannorgel ist ebenfalls sehr sehenswert.

Die Spree schlängelt sich nun weiter durch liebliche Landschaften bis sie schlussendlich an Bautzen vorbei fließt. Bautzen gilt als die zweitgrößte Stadt der Oberlausitz, sowie als deren historische Hauptstadt. Ihr Mittelalterliches Ambiente hat sie sich bis in unser modernes Jahrtausend bewahrt und ihr Slogan "Viele Türme. Gute Aussicht." kommt nicht von ungefähr. Neben dem städtebaulichen Sehenswürdigkeiten trumpft die Stadt und der umliegende Landkreis mit vielen Kultur- und Freizeitmöglichkeiten: Acht Museen, 80 Innenstadtkneipen, über 200 Saurier, 20 Senfsorten und noch viel mehr.

Unterkünfte

Für diese Etappe fehlen uns Übernachtungsmöglichkeiten. Sie bieten diese an und haben Interesse an einem Eintrag? Kontaktieren Sie uns.

Etappe 2

Bautzen — Spremberg

Etappendetails

MITTEL

5 STD

74 KM

308 M

410 M

Von der über 1000 Jahre jungen Stadt Bautzen folgt der gut ausgebaute Radweg der Spree nach Spremberg. Flaches Land, viel Wald und Wasser: Willkommen in die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Der Weg führt durch das größte zusammenhängende künstliche Seensystem Europas und von da in die vom Braunkohletagebau geprägte Landschaft, welche nach und nach renaturiert wurde und noch wird. Die Radroute verläuft meist auf ruhigen Nebenstraßen, neu asphaltierten Radwegen, nur vereinzelt unbefestigten Wegen. Die Strecke ist gut beschildert.

Achtung: Ab Ende August 2020 gibt es auf der Strecke zwischen Niedergurig und Brösa eine Änderung am Radweg. Grund für die Sperrung des beliebten Weges durch die Niederguriger Teiche ist eine zweijährige Baumaßnahme. Die Route führt nun nach links entlang der Talsperre Bautzen Richtung Quatitz weiter über Großdubrau, Sdier und Klix nach Brösa. Die Beschilderung wurde in Niedergurig abgebaut und auf die neue Strecke angepasst. Derzeit ist auch die Prüfung ob die Umverlegung auf Dauer bestand haben soll, da es auf der Strecke durch die Niederguriger Teiche in Vergangeheit zu Problemen kam. Die GPX-Daten sind nun aktualisiert.

Anreise

Bautzen ist mit dem Auto sehr gut über die A4 zu erreichen. Mit dem Trilex ist die Stadt von Dresden, Zittau oder Görlitz aus sehr gut angebunden. Die Kleinstadt Spremberg wird durch den Linienverkehr Spree-Neiße-Bus sowie der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft ODEG angefahren. Die Bundesstraße 156 führt durch die Stadt. Über die B 97 ist sie mit der A15 verbunden.

Highlights auf der Strecke

Knapp 4,5 km von Bautzen entfernt befindet sich Kleinwelka. Wem dies noch nichts sagt: in Kleinwelka geht es urzeitlich zu, denn im Saurierpark sind die Dinos los. Einen Katzensprung entfernt befindet sich auch der Irrgarten Kleinwelka – verlaufen ist hier Programm. Zwei Highlights für die ganze Familie.

In der zweiten Etappe dominieren die vielen Teiche und Seen rechts und links der Route, welche zum Verweilen, Baden, Wandern und einem Picknick einladen. Wem es noch nicht genug ist durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft zu radeln, der kann in Wartha im Haus der tausend Teiche das Biosphärenreservat mit seinen tierischen Bewohnern kennenlernen. An dieser Stelle kreuzt sich der Radweg mit dem ebenfalls attraktiven Froschradweg, welcher östlich zur deutsch-polnischen Grenze führt.

Der ehemalige Tagebau Bärwalde wurde geflutet und ist nun Sachsens größter See mit einer Fläche von knapp 13 Quadratkilometern. Im angrenzenden Territorium entstand nach umfänglichen Renaturierungsarbeieten der Landschaftspark Bärwalder See, ein attraktives Erholungsgebiet, aufgeteilt in drei Uferbereiche für verschiedenste Freizeitaktivitäten und Übernachtungsmöglichkeiten.

Nach dem großen Bärwalder See kommt das Kraftwerk Boxberg an dem der Radweg links vorbei führt. Für Interessenten gibt es die Möglichkeit eine Führung zu buchen, nach vorheriger Anmeldung. So erhalten Sie einen Einblick in den Alltag, der Vergangenheit und der Zukunft in und um des Werk. Ab hier ist die Radstrecke vor allem durch den Tagebau geprägt.

Im Örtchen Neustadt kreuzt wieder der Froschradweg ein, welcher diesen Streckenabschnitt mit dem Spree-Radweg teilt. Nach den gemeinsamen 5 km trennen sich die Wege wieder. Der Froschradweg führt weiter nach Hoyerswerda. Der Spree-Radweg verläuft weiter nach Norden, von wo man aus bald das Kraftwerk Schwarze Pumpe sieht. Ein Abstecher dahin lohnt sich, um das multimediale Info-Center zum Tagebau zu besuchen.

Der Spree folgend, erreicht man bald das Etappenziel, die Kleinstadt Spremberg. Museen, sakrale Bauten, die historische Altstadt, der Stadtpark mit Bismarckturm und das Schloss laden zum gemütlichen Stadtbummel ein.

Unterkünfte

Hotel Zur Post
Lange Straße 23-24, 03130 Spremberg
Telefon 03583 555-0
hotel(at)zurpost-spremberg.de
www.zurpost-spremberg.de

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Etappe 3

Spremberg — Burg (Spreewald)

Etappendetails

MITTEL

4,5 STD

69 KM

275 M

317 M

Von Spremberg führt der Radweg entlang schattiger Alleen, ein kurzes Stück auf festem, sandgeschlämmtem, dann wieder auf asphaltiertem Weg durch Natur- und Landschaftsschutzgebiete bis zur Talsperre, von da aus geht es weiter nach Cottbus. Als attraktive Alternativroute empfehlen wir statt links der eigentlichen Strecke zu folgen, rechts an der Talsperre Spremberg vorbei bis Bräsinchen zu radeln, weiter durch Neuhausen und Frauendorf bis Kiekebusch, wo wieder der ausgeschilderte Spree-Radweg auftaucht.
Von Cottbus führt der Weg zu großen Teilen parallel zum Gurken-Radweg weiter nach Burg (Spreewald) durch das Peitzer Teichgebiet, vorbei an zahlreichen Fließen und weiten Landschaften. In Saspow (zwischen Cottbus und Burg) besteht die Option über den Spreedamm direkt bis Maiberg abzukürzen, auch hier fast durchgehend auf dem Radweg. Im bekannten Kurort Burg angekommen, könnte man die müden Radlerbeine auf einem der vielen Kähne ausstrecken und sich schippern lassen. Der Radweg, wie auch Alternativrouten sind gut ausgeschildert.

Anreise

Die Kleinstadt Spremberg wird durch den Linienverkehr Spree-Neiße-Bus sowie der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft ODEG angefahren. Die Bundesstraße 156 führt durch die Stadt. Über die B97 ist sie mit der A15 verbunden. Cottbus ist gut an Bus und Bahn angeschlossen. Die A15 hat direkte Anschlüsse. Burg (Spreewald) erreicht man vom Hauptbahnhof Cottbus mit der Buslinie 47 und vom Bahnhof Vetschau mit der Buslinie 38. Mit dem eigenen Wagen über die Autobahn 15 Abfahrt Vetschau.

Highlights auf der Strecke

Die Kleinstadt Spremberg bildet den Startpunkt dieser Etappe. Wer Lust auf einen gemütlichen Stadtspaziergang hat, wird unter anderem auf sakrale Bauten in der historischen Altstadt, den Stadtpark mit Bismarckturm, das Schloss Spremberg treffen.

Die Talsperre Spremberg lädt zum Wassersport und Camping (Bagenz und Klein Döbbern) ein.

In Cottbus warten eine attraktive Altstadt mit Marktplatz umgeben von Barockhäusern, sakralen Bauten, ein Theater im Jugendstil um 1908 erbaut, mehrere Parkanlagen, Museen u. a. die Spreewehrmühle, das Fürst-Pückler-Museum Park und Schloss Branitz, sowie das Niederlausitzer Apothekenmuseum.

Der Spree-Radweg trifft in Cottbus auf den 260 Kilometer langen Gurken-Radweg, ein Rundkurs durch das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald, gekennzeichnet durch eine radelnde Gurke. Die beiden Radwege führen bis auf ein paar Ausschläge des Gurken-Radweges gemeinsam bis nach Burg (Spreewald).

Radler mit Kindern sollten vor der Peitzer Teichlandschaft einen Abstecher in den Erlebnispark Teichland einplanen.

Nach der umwerfenden Peitzer Teichlandschaft nähert sich die Fischer- und Festungsstadt Peitz. Hier warten die ehemalige Burganlage mit Festungsturm, die Altstadt mit ihren historischen Bürgerhäusern, das Eisenhüttenwerk auf Besucher.

Nicht mehr lang, dann trifft man im Kurort Burg (Spreewald) ein. Kahnfahrten laden zum entspannen und entdecken ein. Im Anschluss sollten die weiteren Sehenswürdigkeiten von Burg, die größte Streusiedlung Deutschlands, erkundet werden – u. a. der Barfuss-Park, der Bismarckturm oder der Schau-Handwerkshof. Aus 1.350 Metern Tiefe wird jodhaltige Thermalsole gewonnen, welche unter anderem in der Spreewaldtherme Anwendung findet. Im Besucher-Informationszentrum Schlossberghof erfährt man viel Wissenswertes über die artenreiche Fauna und Flora des Schutzgebietes Biosphärenreservat Spreewald.

Unterkünfte

Hotel Zur Post
Lange Straße 23-24, 03130 Spremberg
Telefon 03583 555-0
hotel(at)zurpost-spremberg.de
www.zurpost-spremberg.de

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Etappe 4

Burg (Spreewald) — Alt Schadow

Etappendetails

MITTEL

4,2 STD

66 KM

212 M

227 M

Nun ist man mittendrin im Spreewald. Hier dreht sich alles um Kähne, Gurken und Sorben, eine einzigartige Kulturlandschaft mit rund 200 Wasserfließen (Spreearmen).
Von Burg bis Lübbenau führt fast durchgehend ein Radweg, der zum Teil nicht asphaltiert ist. Bis Lübben ist er dann meistens asphaltiert; bis kurz vor Schlepzig ein Mix aus Feinsplitt und Asphalt. Von Schlepzig bis Krausnick fährt man auf der Landstraße, bis Groß Wasserburg auf einem Feinsplitt-Radweg und bis Neuendorf wieder meist auf einer Landstraße, die teilweise mäßig befahren ist. Von Neuendorf bis Alt-Schadow ist der Radweg asphaltiert. Der Spree-Radweg durchquert größtenteils das Biosphärenreservat, ist gut ausgeschildert und führt überwiegend parallel zum Gurken-Radweg.

Achtung: Zwischen Leipe und Lübbenau besteht wegen Restaurierung der Brücken auf dem Leiper Weggraben bis auf Weiteres eine ausgeschilderte Umleitung.

Anreise

Burg (Spreewald) erreicht man vom Hauptbahnhof Cottbus mit der Buslinie 47 und vom Bahnhof Vetschau mit der Buslinie 38. Mit dem Auto über die Autobahn 15 Abfahrt Vetschau. Lübben und Lübbenau sind sehr gut mit der Bahn und an den ÖPNV angeschlossen sowie über Zubringer direkt mit der A13 verbunden.

Highlights auf der Strecke

Fast an jedem Ort sind Fahrten mit dem typischen Spreewaldkahn, der wie die venezianische Gondel gestakt wird, oder Erkundungen auf eigene Faust mit gemieteten Booten möglich. Wer im Spreewald länger radeln möchte, kann bspw. in Lübbenau auf den Gurkenradweg einbiegen und die 250 km lange Rundtour angehen.

Im Kurort Burg (Spreewald) erhält man im Besucher-Informationszentrum Schlossberghof viele nützliche informationen zum Biosphärenreservat Spreewald mit seiner artenreichen Fauna und Flora. Weitere Besucher-Informationszentren befinden sich in Lübbenau und Schlepzig.

Für Lübbenau, bekannt als Stadt der Gurken und der Kahnfahrten, sollte Zeit eingeplant werden. Das Freilandmuseum Lehde, das Spreewald-Museum, das Gurken- und Bauernhausmuseum, Städteführungen in traditioneller niedersorbischer Tracht, Kahnfahrten, das Schloss, Restaurants mit regionaler Kost, das Pinguinbad Spreewelten und natürlich Gurken warten auf Besucher. Es ist ein beliebter Ausgangspunkt zur Erkundung der wunderbaren Landschaft des Spreewaldes.

Lübben, die einstige Hauptstadt der Niederlausitz, bietet ein facettenreiches Freizeitangebot für Klein und Groß. Auf der Schlossinsel Lübben erleben bestimmt die kleinen Gäste unvergessliche Stunden auf dem Wasserspielplatz, im Klanggarten und im Labyrinth. Weiterhin laden neben Gastronomieeinrichtungen, die Spreelagune, Museen, die Paul-Gerhard-Kirche und die St. Pankratius Kirche auf einen Besuch ein.

Im Dorf Schlepzig tauscht man das Rad gern gegen Kahn, Paddelboot oder Kanu und geht auf Wasserwanderschaft durch den Unterspreewald. Die rekonstruierte historische Getreidemühle kann besichtigt werden.

Etwa 8 km vom Dorf Krausnick entfernt befindet sich der Freizeitpark Tropical Islands in einer Halle, die als größte freitragende Halle der Welt gilt. Hier sind neben Baden, Saunieren und Entspannen, Übernachtungen in tropischer Umgebung möglich.

Die Etappe endet am Neuendorfer See im Dorf Alt Schadow. Auf Besucher warten gepflegte Campingplätze, private Pensionen und Ferienhäuser. In Gasthäusern werden regionale Speisen serviert.

Unterkünfte

Für diese Etappe fehlen uns Übernachtungsmöglichkeiten. Sie bieten diese an und haben Interesse an einem Eintrag? Kontaktieren Sie uns.

Bei Lehde nahe Lübbenau © Ronny Ehrenfeld/c-macs Nahe des Lübbenauer Hafen © Ronny Ehrenfeld/c-macs

Etappe 5

Alt Schadow — Fürstenwalde

Etappendetails

MITTEL

4,5 STD

69 KM

326 M

334 M

Der Radweg dieser Etappe ist zu sehr großen Teilen asphaltiert und führt heraus aus dem Spreewald. Entlang der nun wieder breiteren Spree, vorbei an größeren Seen und dichten Auwäldern, an kleineren Städten und Dörfern bis hin zum Oder-Spree-Kanal. Und weiter nah der Fürstenwalder Spree nach Fürstenwalde. Wie zuletzt ist diese Etappe gut ausgeschildert.

Anreise

Fürstenwalde/Spree ist mit der Bahn RE1 (Magdeburg-Berlin-Frankfurt/Oder-Cottbus) und den ÖPNV sowie mit dem Auto über die A12 Abfahrten Fürstenwalde Ost und West erreichbar.

Highlights auf der Strecke

In Kossenblatt ist es möglich, dass auf einer Spreeinsel gelegene ehemalig königlich-preußische Residenzschloss von außen zu besichtigen. In der Gemeinde befindet sich ein Biwakplatz.

Das Ludwig-Leichhardt-Museum befindet sich in Trebatsch. Es ist dem hier geborenen namensgebenden Australien-Forscher gewidmet.

Bei Ranzig besteht die Option mit dem Fahrrad mit Hilfe der per Muskelkraft betriebenen Fahrradfähre auf die andere Uferseite überzusetzen. Auf der Leißnitzer Uferseite wartet ein Imbiss-Angebot bevor es weiter auf einer Alternativroute nach Beeskow geht.

Der historische Stadtkern und die Kirche St. Marien, umgeben von der fast vollständig erhaltenen Stadtmauer mit Wehrtürmen, machen den besonderen Charakter der Kreisstadt Beeskow aus. Die Burg Beeskow ist ein wichtiges kulturelles Zentrum im Oder-Spree Landkreis.

Am Etappenziel der Domstadt Fürstenwalde angekommen, lockt auch schon ein Stadtbummel. Sehenswert sind hier das Wahrzeichen der Stadt der Dom St. Marien aus dem 15. Jahrhundert, die Stadtmauer mit Bullerturm, das Heimatmuseum, die Städtische Galerie im Alten Rathaus, Heimattiergarten und mehr.

Etwa 8 Kilometer südlich von Fürstenwalde liegt der Scharmützelsee und der Storkower See. Neben dem hier zu findenden Wellnessangeboten bietet sich das Areal als perfekter Ausgangspunkt für kleinere Rad- und Wandertouren.

Unterkünfte

Pension Schwarzer Kater
Nicole und Ronny Pechstein
Schwarzer Kater 2, 15848 Tauche OT Briescht
Telefon 033674 428785
Telefon 0174 8364230
r.pechstein358(at)gmail.com
www.schwarzer-kater.de

Alwine – Landhaus an den Spreewiesen
Raßmannsdorf 10b, 15848 Rietz-Neuendorf
Telefon 033672 728227
kontakt(at)landhaus-alwine.de
www.landhaus-alwine.de

4-Sterne Pension – Fünf liebevoll gestaltete Zimmer, ein kleines Restaurant mit großer Sommerterrasse, sowie ein kleiner Wellness-Bereich und ein beheizter Gartenpool warten auf Sie.

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Etappe 6

Fürstenwalde — Köpenick/Berlin

Etappendetails

MITTEL

3,5 STD

54 KM

267 M

269 M

Die abschließende Etappe von Fürstenwalde nach Köpenick/Berlin verfügt fast durchgehend über asphaltierte Fahrradwege und nutzt kleinere Straßen. Die Radweg-Beschilderung ist ausgezeichnet. Zwischen Fürstenwalde und Erkner kann man noch einmal die Ruhe und Schönheit der Spree und die umliegende Natur genießen, bevor hinter Erkner Berlin beginnt. Offiziell endet der Spree-Radweg in Köpenick/Berlin vor der „Langen Brücke“. Wer tiefer in den Großstadtdschungel Berlins eintauchen möchte, folgt nun dem Europaradweg R1 bzw. D-Route 3. Die Strecke führt über Straßen und Radwege bis in das historische Herz von Berlin, vorbei am Fernsehturm und dem Berliner Dom, durch das Brandenburger Tor in den Tiergarten.

Anreise

Fürstenwalde/Spree ist mit der Bahn RE1 (Magdeburg-Berlin-Frankfurt/Oder-Cottbus) und den ÖPNV sowie mit dem Auto über die A12 Abfahrten Fürstenwalde Ost und West erreichbar. Berlin hat ein ausgeprägtes ÖPNV-Netz und ist sehr gut von vielen Städten aus mit dem Zug und Fernbussen erreichbar. Mehrere Autobahnen führen durch und um die Stadt.

Highlights auf der Strecke

Start ist die Domstadt Fürstenwalde. Wer noch nicht hat, sollte einen Stadtbummel in Erwägung ziehen. Sehenswert sind hier das Wahrzeichen der Stadt der Dom St. Marien aus dem 15. Jahrhundert, die Stadtmauer mit Bullerturm, das Heimatmuseum, die Städtische Galerie im Alten Rathaus, Heimattiergarten und mehr.

Etwa 8 Kilometer südlich von Fürstenwalde liegt der Scharmützelsee und der Storkower See. Neben dem hier zu findenden Wellnessangeboten bietet sich das Areal als perfekter Ausgangspunkt für kleinere Rad- und Wandertouren.

Erkner liegt in unmittelbarer Nähe zu Berlin zwischen Wäldern und Seen. Die Kleinstadt bietet Erholung pur bevor in die Großstadt eingetaucht wird.

Die Strecke verläuft südlich des Großen Müggelsees. In der Nähe befindet sich die Aussichtsplattform Müggelturm, welche einen tollen Panoramablick auf die Landschaft ermöglicht.

Köpenick besitzt eine eigenständige mittelalterliche Stadttradition und ging aus einem slawischen Burgwall hervor. Ihr wurde bereits im Mittelalter das Stadtrecht verliehen und sie verfügt bis heute über einen gut erhaltenen Altstadtkern und eigene Vororte. Hier mündet der Fluss Dahme in die Spree. Endpunkt des Spree-Radweges ist auf dem Schlossplatz gegenüber dem Barockschloss Köpenick. Hier lädt Köpenick mit seinem Charme zu einem interessanten Spaziergang durch die Altstadt mit vielem sehenswerten Bauten und gemütlichen Cafés und Bars ein.

Wer noch Kraft in den Beinen hat, radelt weiter entlang der Spree auf dem Europaradweg R1 bzw. D-Route 3 hinein in den Großstadtdschungel Berlins. Vorbei am immer präsenten Fernsehturm und dem Berliner Dom, durch das Brandenburger Tor in den Tiergarten. Wenn man der Spree weiter folgt geht es vorbei am Schloss Charlottenburg bis zur Zitadelle Spandau, wo sie nun in die Havel mündet.

Unterkünfte

Pension Radlerhort
Kirchhofen 16, 15528 Spreenhagen
Telefon 033633 378
info(at)radlerhort.de
www.radlerhort.de/

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Der Frosch-Radweg

Der Frosch-Radweg ist ein ca 272 Kilometer langer Rundkurs, welcher durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, mit Sachsens einzigartigem UNESCO-Biosphärenreservat und das Lausitzer Seenland, Europas größte von Menschenhand geschaffene Seenlandschaft, vorbei am Grenzfluss Neiße führt. Der Frosch-Radweg eignet sich sehr gut für einen Radurlaub für Familien mit Kindern im Anhänger oder mit eigenem Fahrrad.

Der Einstieg in den Radweg kann nach individuellen Wunsch gewählt werden, da es keinen festen Start- oder Endpunkt gibt. Der Frosch-Radweg ist sehr gut in regelmäßigen Abständen ausgeschildert. Zur Freude von Kindern lächelt und winkt der grünen Frosch den Radfahrern zu und weißt ohne Orientierungsschwierigkeiten den richtigen Weg.

Frosch-Radweg

Rundkurs durch die Oberlausitz

Details
Der Frosch-Radweg durch Neudorf Klösterlich © Gunther Tschuch/CC BY-SA 4.0 Die Talsperre Quitzdorf © Frank Vincentz/CC BY-SA 3.0

leicht

17 STD

272 KM

1110 M

1110 M

Die Wegequalität ist sehr gut und zu sehr großen Teilen auf asphaltierten Wegen. Geschotterte und unbefestigte Streckenabschnitte sind eher selten. Die Wege bestehen meist aus ruhigen Nebenstraßen und straßenbegleitenden Radwegen, selten wird auf stärker befahrenen Landstraßen gefahren.

Anreise

Viele der größeren Orte am Radweg und in der Nähe wie bspw. Hoyerswerda, Bad Muskau, Niesky und Bautzen sind gut mit dem ÖPNV, Trilex und Bahn zu erreichen. Mit dem Auto erreicht man Hoyerswerda über die B96 sowie B97 und Bautzen über die A4.

Highlights auf der Strecke

Eine Besonderheit dieses Gebietes ist die deutsch-sorbische Zweisprachigkeit, denn hier ist die Heimat der Sorben, eine von vier Minderheiten in Deutschland. Bis in unsere heutige Zeit hinein, haben sie sich ihre eigenständige Sprache und Kultur bewahrt. Zweisprachige Orts- und Straßenschilder sind ein erster Hinweis, sorbische Literatur, Musik und Bräuche - wie das alljährliche Osterreiten - gehören zu den Traditionen der Sorben. In Schleife findet sich das Sorbische Kulturzentrum.

Ausgedehnte Wälder und unzählige Teiche und Seen prägen die Landschaft im Norden der Oberlausitz. Etwa ein Fünftel des Areals der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft wurde als UNESCO-Biosphärenreservat unter besonderen Schutz gestellt, um den Lebensraum der hier vorkommenden seltenen Tier- und Pflanzenarten zu bewahren. In Wartha erhält der Besucher des Hauses der tausend Teiche mehr Informationen über das Biosphärenreservat.

Bei Kromlau lockt die weltberühmte Rakotzbrücke im Azaleen- und Rhododendronpark, ein Ort der zum entspannen und spazieren einlädt. Die Bezeichnung Brücke ist etwas irreführend, es ist ein Zierelement des Parkes – daher bitte nicht betreten. Zwischen Weißwasser und Bad Muskau fährt die Waldeisenbahn Muskau – ein Highlight für Klein und Groß.

Ein besonderes Kleinod am Ende der Etappe ist die grenzüberschreitende, mit UNESCO Welterbe betitelte Stätte Muskauer Park/Park Mużakowski, bekannt auch unter Fürst-Pückler-Park, in Bad Muskau. Fürst Pückler hat sich selbst durch seine wegweisende Landschaftsgestaltung ein Denkmal gesetzt und einen außergewöhnlichen europäischen Landschaftspark erschaffen. Die Neiße fließt direkt durch den Park und markiert die Grenze zwischen Deutschland und Polen.

Zur Blütezeit der Rhododendren und Azaleen lockt Rothenburg Blumenliebhaber in seinen Stadtpark. Zu dieser Zeit ist er ein wahres Blütenmeer. Nahe des Ortsausgangs lädt der Luftfahrttechnische Museumsverein Rothenburg e.V. alle Wissbegierigen zu einem umfangreichen Einblick in die Sammlung und Ausstellung historischer Technik ein.

Wenn man schon in der Nähe ist, sollte man Bautzen auf jedenfall besuchen. Ihr Mittelalterliches Ambiente hat die Stadt sich bis in unser modernes Jahrtausend bewahrt und ihr Slogan „Viele Türme. Gute Aussicht.“ kommt nicht von ungefähr. Neben dem städtebaulichen Sehenswürdigkeiten trumpft die Stadt und der umliegende Landkreis mit vielen Kultur- und Freizeitmöglichkeiten: Acht Museen, 80 Innenstadtkneipen, über 200 Saurier, 20 Senfsorten und noch viel mehr.

Einen weiteren Abstecher vom Radweg sollte man in die Lessingstadt Kamenz machen. Der bekannteste Sohn der Stadt, iGotthold Ephraim Lessing, war ein bedeutender Dichter der deutschen Aufklärung. Kamenz bietet eine reiche Museumslandschaft, eine schöne Altstadt mit interessanten Bauwerken und das Kamenzer Würstchen, kurz auch „Kamenzer“ genannt, eine besondere Spezialität der Stadt.

In Hoyerswerda locken Spaß und Erlebnis, wie der Zoo, das Renaissanceschloss, die KRABAT-Mühle und noch so vieles mehr. Einen Katzensprung von hier liegt die noch junge Urlaubsregion Lausitzer Seenland. In den letzten Jahren entstanden hier Seen aus ehemaligen Tagebauen. Eine Vielzahl dieser Seen sind bereits jetzt attraktive touristische Ausflugsziele, zu Lande sowie auf, im und unter Wasser.

Unterkünfte

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Vorbei geht es an der weltberühmten Rakotzbrücke © Martin Damboldt/Pexels Der Frosch-Radweg führt direkt durch den Muskauer Park © Gunther Tschuch/CC BY-SA 4.0

Der Gurken-Radweg

Der Gurken-Radweg ist ein circa 260 km langer Rundweg durch das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald. Auf der Strecke geht es vorbei an malerischen Fließen und wunderschönen Dörfern sowie an zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Aber wieso Gurken-Radweg? Der Spreewald und Gurken gehören einfach zusammen. Gurkenfelder und regionale Anbau- und Verarbeitungsbetriebe wie Gurkeneinlegereien sowie zahlreiche Gaststätten liegen entlang des Kurses und laden Besucher ein, mehr über die Herrstellung der berühmten Spreewälder Spezialitäten zu erfahren und zu probieren.

Der Rundweg besitzt geringe Steigungen und ist sowohl für anspruchsvolle Fahrradfahrer als auch für Familien mit Kindern geeignet. Ausgeschildert ist er mit einer passend radelnden Gurke auf gelben Feld.

Gurken-Radweg

Rundkurs durch den Spreewald

Details
Radwanderung auf dem Gurkenradweg © Peter Becker/CC BY-SA 4.0 Eine von vielen Brücken über die Spree © Heike Kranacher/CC BY 3.0

leicht

16,5 STD

260 KM

398 M

398 M

Der Radweg ist recht gut ausgebaut und führt über Asphalt oder festgründige Sandwege. Neben touristisch gut erschlossenen Abschnitten findet man ebenfalls ruhige Abschnitte, eingebettet in ein abwechslungsreiches Landschaftsbild. Der Einstieg kann überall auf der der Strecke erfolgen, da es keinen festen Start- und Endpunkt gibt. Für Interessierte bieten diverse Anbieter im und um den Spreewald geführte Radtouren an.

Anreise

Die Orte Cottbus, Peitz, Lübben, Lübbenau und Vetschau sind an das Bahnnetz der Deutschen Bahn angeschlossen, sie bieten sich für die Anreise unter Nutzung des Öffentlichen Verkehrs an. Natürlich sind diese Orte genauso mit dem Auto zu erreichen. Die Autobahnlinien A13 und A15 führen nah den Spreewald heran.

Highlights auf der Strecke

Der Radweg führt an sehr vielen kleinen und großen sehenswerten Orten und Landschaften vorbei. Hier einige davon: Lübben (Schlossinsel mit Schloss, SpreeArena, Spreelagune), Lübbenau (Besucherzentrum „Haus für Mensch und Natur“, Altstadt, Spreewelten: Schwimmen mit Pinguinen, Gurkenmeile mit Produkten ansässiger Hersteller am Großen Hafen), Raddusch (8 km südlich von Lübbenau, Slawenburg mit archäologische Ausgrabung und Museum), die beiden denkmalgeschützten Dörfer Lehde und Leipe (Freilandmuseum Lehde, Gurkenmuseum Lehde, die beiden Ortskerne, Heimatstube Leipe), Vetschau (Wasserschloss, NABU-Weißstorch-Informationszentrum), Burg (Bismarkturm, Spreewald Therme, Informationszentrum des UNESCO-Biosphärenreservates), Cottbus (historischer Altmarkt, Museen, Fürst-Pückler-Park mit Wasserpyramiden), Peitz (historischer Stadtkern, Museen) und die Peitzer Teichlandschaft, Straupitz (Schinkelkirche, Schloss mit Park, Holländermühle), Schlepzig (Fachwerkkirche, Bauernmuseum, Besucherzentrum des Biosphärenreservates, Spreewald Destillerie), Krausnick (Tropical Islands)

Unterkünfte

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Karte
Schematische Karte des Gurken-Radweg
Großer Hafen in Lübbenau © Peter Becker/CC BY-SA 4.0 Gurkenradweg von Burg nach Leipe © MOs810/CC BY-SA 3.0
Weiterführende Weblinks

Tourismusverbände

Weitere Informationen und Broschüren zum Radweg und den Regionen werden auf folgenden Seiten der einzelnen Tourismusverbände bereitgestellt: